Heilsame Hitze / Wärme kann in vielen Situationen ein Segen sein - wann sie aber auch schaden kann

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Manchmal bringen eine Wärmflasche, ein Fuß- oder auch ein Vollbad die Welt wieder in Ordnung. Sei es, um Stress abzuschütteln, überanstrengte Muskeln zu entspannen oder eine sich anbahnende Erkältung zu stoppen. Aber Vorsicht, mahnt das Patientenmagazin "HausArzt": Wärmeanwendungen eigenen sich nicht für jeden. Menschen mit Tumoren, Venenerkrankungen oder Lymphabflussproblemen, Herzpatienten oder Hochdruckkranken kann Wärme auch schaden. Bei einem Vollbad zum Beispiel steigt der Herzschlag mit jeden Grad über der Körpertemperatur um 15 Schläge pro Minute. Auch während eines akuten Schubs von Arthrose oder Rheuma, bei Brüchen oder bei hohem Fieber sind Wärmeanwendungen nicht angebracht. Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Patienten-Magazin "HausArzt" gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 1/2015 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.

29.1.15 13:54, kommentieren

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Verlässliche Stammdaten und effizientes Beteiligungsmanagement Strategiegipfel von zetVisions weist

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Der Heidelberger IT-Spezialist zetVisions lädt am 28. April 2015 von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr unter dem Motto "Datenqualität: Legen Sie für Ihre Daten die Hand ins Feuer?" zum Strategiegipfel für Stammdaten- und Beteiligungsmanagement in das The Squaire Conference-Center, Frankfurt am Main. Experten von Fraunhofer IAO, Wolfgang Martin Team, IFCC GmbH, Merck KGaA, ÖBB-Holding AG, TÜV Rheinland AG und zetVisions geben Antworten auf zentrale Fragen der beiden Themenschwerpunkte: Warum sind Datenbereinigung und Konsolidierung nur der erste Schritt in Richtung Datenqualität? Wie lässt sich Datenqualität in Unternehmen nachhaltig sicherstellen, und wie lässt sie sich messen? Wie können komplexe Geschäftsprozesse im Stammdaten- und Beteiligungsmanagement standardisiert abgebildet werden? Wie lassen sich Prozesse effektiver gestalten? Die praxisnahen Vorträge richten sich an Verantwortliche und Leiter der Bereiche Informationstechnologie, Stammdatenmanagement, Beteiligungsmanagement, Datenqualität, Data Governance, Ablauforganisation, Betrieb, Business Process Management, Finanzen, Controlling, Accounting, M&A sowie Recht und Organisation aus mittleren und großen Unternehmensgruppen. Mangelnde Datenqualität - ein Dauerbrenner mit ökonomischen Folgen Schon seit Jahren wird auf das Problem der mangelnden Datenqualität in den Unternehmen - und dessen ökonomische Folgen - hingewiesen, und trotzdem scheint sich nichts Grundsätzliches zu ändern. Schlechte Datenqualität zählt kontinuierlich zu den Top-3-Problemen der Business Intelligence; Fachbereiche beklagen, es gebe keinen zentralen Ort, der die "wahren" Daten bereithält ("Single Point of Truth". Rund 80 Prozent der Mitarbeiter haben ein "durchschnittliches, geringes oder gar kein Vertrauen" in die Datenqualität ihrer Unternehmen (laut BARC Studie "Datenqualitätsmanagement: Organisation und Initiativen". Schlechte Datenqualität habe sinkende Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit sowie steigende Kosten zur Folge. Laut Schätzungen liegt der negative Effekt schlechter Datenqualität bei 8 bis 12 Prozent des operativen Gewinns. Nicht umsonst stellen Stammdaten aller Domänen (z.B. Produkt-, Finanz-, Lieferanten-, Kunden- und Personalstammdaten) einen oft unterschätzten Vermögenswert dar.

29.1.15 13:49, kommentieren

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